Besuchen Sie bei unserem Ganztagesseminar drei unterschiedliche Schutzbauwerke aus der Zeit des Kalten Krieges und erfahren Sie, wie man sich damals das Überleben eines Atomkrieges vorstellte.
- Zivilschutzplanungen aus der Zeit des Kalten Krieges
- Besichtigung dreier authentischer Schutzbauten
- Aktuelle Planungen zum Schutz der Bevölkerung
| Nicht enthalten |
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| Dauer | 450 Minuten |
| Mitzubringen |
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| Anforderungen |
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| Wichtige Informationen |
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Veranstaltungsort
Tiefbunker Steintorwall - Bahnhofsvorplatz // vor dem Ladenlokal der "Pommesfreunde"
Angeboten von
Hamburger Unterwelten e.V.
Weitere Informationen
Die Veranstaltung besteht aus einem Einführungsvortrag zum Einstieg in die Thematik, der Besichtigung dreier erhaltener Schutzräume aus unterschiedlichen Phasen des Kalten Krieges und einer Abschlussdiskussion. Es ist eine etwa 30-minütige Mittagspause vorgesehen.
Besucht und im Rahmen einer Führung gemeinsam besichtigt werden die folgenden Bauwerke:
- 1. Tiefbunker Steintorwall, Beispiel eines ertüchtigten Weltkriegsbunkers
- 2. Tiefbunker Louise-Schröder-Straße, Beispiel eines Bunkerneubaus nach dem Zweiten Weltkrieg
- 3. Mehrzweckanlage (S-Bahnhof) Harburg Rathaus, Beispiel einer Mehrzweckanlage aus der Spätzeit des Kalten Krieges
Alle drei Bauten sind weitgehend im Original aus ihrer Bauzeit erhalten. Die Bunker Steintorwall und Louise-Schröder-Straße stehen als bauliche Zeugnisse des Kalten Krieges unter Denkmalschutz.
Wichtig:
Die Veranstaltung beginnt am Hamburger Hauptbahnhof und endet an der S-Bahnstation Harburg Rathaus.Für die Fahrten zwischen den Bauwerken wird eine HVV-Fahrkarte benötigt, die nicht im Eintrittspreis enthalten ist. Bitte beachten Sie auch unbedingt die weiteren Teilnahmebedingungen und Hinweise unten und auf der Anmeldeseite